Ei, Ei, Ei
Es handelt sich um eine freie Arbeit, die sich spielerisch an die traditionelle Schweizer Keramikkultur anlehnt. Bei der Technik werden Plattentechnik und modellierte Teile kombiniert.
Die Arbeit ist in einem spielerischen Kontext entstanden und folgt keinem konkreten Konzept, sondern ist vielmehr ein Ergebnis der eigenen Kreativität.
Die Faszination für das Modellieren und die Engobentechnik begleitet Till Herion bereits seit einigen Jahren. Die Arbeit „Ei, Ei, Ei” ist eine Antwort darauf. Der Hauptkörper wurde mit der Plattentechnik hergestellt. Die Hühnerköpfe und -beine sowie der Henkel wurden anmodelliert.
Entstehung: 2025 Kontext: Freies Projekt Material: Töpferton, Engobe und färbende Oxide Technik: Plattentechnik, modelliert




